Tumor - Zentren

1. Schritt:


Starten Sie eine Befragung.

Das geht direkt am Tablet (RIS), aber auch per Remote Interview aus dem Verwaltungsprogramm RASA heraus.

2. Schritt:


Sobald die Befragung auf dem Tablet abgeschlossen ist, werden die Daten auf dem Server gespeichert.

Das System prüft die Ergebnisse (Score) auf die Überschreitung festgelegter Cut-Offs.

3. Schritt (A):


Wenn kein Cut-Off überschritten wird, und der Patient auch keine psychoonkologische Betreuung wünscht, ist keine Nacharbeit erforderlich und die Befragung wird in der Datenbank archiviert.

3. Schritt (B):


Wenn jedoch ein Cut-Off überschritten wird,werden Sie nach Beendigung der Befragung benachrichtigt.

meQ bietet nun für die Weiterverfolgung des Prozesses mehrere Optionen an.

4. Schritt:


Der Psycho-Onkologe wird verständigt und kann im Patientenprofil die aktuelle und alle vorangegangen Befragungen einsehen.

5. Schritt:


Zur geforderten Dokumentation der psycho-onkologischen Intervention kann der Psycho-Onkologe das in meQ integrierte PO-Bado-Formular verwenden.

Zugangsberechtigungen und ein flexibles Rechte-Management gewährleisten den Datenschutz.

6. Schritt:


Die vom Qualitätsmanagement geforderten Berichte werden mit geringstem Aufwand generiert. Jede Befragung wird dokumentiert und ist im digitalen Archiv nachvollziehbar und belegbar.

Patientenbefragungen sind in der Erfassung und Auswertung kosten- und arbeitsintensiv, besonders in der herkömmlichen Papierform. Obwohl Lebensqualitätsbefragungen und PSO-Screenings bereits seit Längerem in diversen S3 Leitlinien empfohlen werden, wird dies wegen des Arbeits- und Zeitdrucks im Klinikalltag häufig nicht umgesetzt. Beim PSO-Screening wird seit dem 01.01.2015 jedoch aus der Empfehlung eine Forderung.

                                                                                                     

Mit meQmedical electronic questionnaire – bieten wir Ihnen die optimale Lösung in der Routine des Klinikalltags.

 

 

 

Durch computergestützte Verfahren in der Lebensqualitätserfassung ergeben sich neue Möglichkeiten des Einsatzes auch in der klinischen Routine. Über die computeradaptierte Testung auf der Basis von Touchscreenverfahren kann die Anzahl der zu beantwortenden Fragen aufgrund eines Algorithmus basierend auf der Schwierigkeit der Einzelfragen reduziert werden. Dies erlaubt die Erstellung eines individuellen Lebensqualitätsprofils auf der Basis von nur wenigen Fragen, was bspw. im Bereich der Palliativmedizin von großem Nutzen sein kann [97].‏

aus: Weis J. Krankheitsverarbeitung und Lebensqualität. Onkologische Pflege. Stuttgart: Thieme; 2008. S. 332–40.‏
http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/032-051OLl_S3_Psychoonkologische_Beratung_Behandlung_2014-01_1.1.pdf Seite 35, Kapitel 5.1‏
Langfassung der S3-Leitlinie "Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatienten", Version 1.1 – Januar 2014, AWMF-Registernummer: 032/051OL Download: http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/032-051OL.html

 

Kosteneinsparung

Der Prozess beinhaltet die manuele Dateneingabe, Kontrolle der Datenqualität, Auswertung und Score-Berechnung, Dokumentation und Archivierung. Schon ab 2 Befragungs-Prozessen am Tag lohnt sich die Digitalisierung der einzelnen Schritte. Die rote Linie stellt die Kosten des manuellen Aufwandes dar, die grüne Linie die Kosten von meQ.

 

Daten in Echtzeit

Mit meQ generieren Sie umgehend verwertbare Daten. Sobald der Patient die Befragung auf dem Tablet abgeschlossen hat, werden die Ergebnisse sofort in die Datenbank auf dem meQ-Server übertragen. Von dort sind diese von jedem berechtigten PC aus abrufbar. Die Befragungs-Ergebnisse können als tabelarische Darstellung der Fragen und Antworten angezeigt werden oder beispielsweise auch in Diagrammen.

Genauso können die aktuellen Ergebnisse in Beziehung zu vorherigen Befragungen des Patienten angezeigt werden um Trends und Entwicklungen zu erkennen.

 

Multilinguale Befragungen

Die Validität der Antworten der Befragung hängt maßgeblich von dem Verständnis der Fragen ab. Bei der bunten Bevölkerung in Europa, ist die Befragung der Patienten in der von ihnen bevorzugten Sprache optimal. Aus Kosten-, Verwaltungs- und nicht zuletzt aus Platzgründen wird die Auswahl der Sprachen bei Papierfragebogen meist entweder stark reduziert oder gar auf eine Sprache begrenzt. meQ dagegen ist komplett multilingual - ohne zusätzlichen Kosten.

 

Vorteile des digitalen Systems

Ein großer Vorteil des meQ-Systems liegt in seiner einfachen Bedienung. Die Befragungssoftware auf dem Tablet kann auch von IT-unerfahrenen Patienten problemlos bedient werden.
Die hohe Zuverlässigkeit des Systems garantiert Ihnen verwertbare und vergleichbare Daten und ist durch automatische BackUps aller Werte, Berichte und Befragungen zusätzlich gesichert. Die vielfätigen Funktionen erlauben es, das System an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen um es so optimal in ihre Arbeitsprozesse zu integrieren.

 

Konnektivität

Das Funktionsprinzip von meQ ist denkbar einfach. Die Patienten bekommen ein Tablet auf dem die Befragungen durchgeführt werden. Das Tablet schickt die Daten an den meQ-Server wo sie für die angeschlossenen Personal-Computer zur Verfügung stehen. Diese Verbinung kann über

  • LAN
  • WLAN
  • oder auch GPRS

hergestellt werden.

Selbst wenn keine Verbindung besteht können Sie weiterhin Befragungen durchführen. Sobald das Tablet wieder Zugang zum Netzerk hat, überträgt es selbstständig die Daten an den Server. Zur Sicherheit kann auch eingestellt werden dass alle (anonymisierten) Befragungsdaten vom Tablet gelöscht werden wenn die Verbindung zum Server längere Zeit unterbrochen ist.

 

 

Patienten-Identifikation

Indentifikation des Patienten mittels RFID-Karte

Das meQ-System unterstützt verschiedene Modi um einen Patienten am Tablet anzumelden und den für ihn/sie bestimmten Fragebogen aufzurufen:

  • LogIn mit Pin und Code: der Patient gibt selbstständig seine Accountdaten, bestehend aus einer PIN und einem Zahlencode, direkt auf dem Tablet ein und startet damit die Befragung
  • Persönliche RFID-Karten/Tags: Der Patient meldet sich mittels RFID (Radio-Frequency Identification) am Tablet an. Dazu hält er einfach die RFID-Karte oder ein anderes RFID-Tag an das Lesegerät
  • Barcode: Über das Einscannen eines Barcodes, z.B. aus der Patientenakte, kann der vorher festgelegte Fragebogen auf dem Befragungs-Tablet gestartet werden.
  • Remote Interview Start vom Personal-Rechner aus. Das Praxis- oder Klinik-Personal kann den Fragebogen vom eigenen Arbeitsrechner aus über das Netzwerk direkt auf dem Tablet starten.

 

 

Multilingualität

Jeder Patient kann in der von ihm bevorzugten Sprache befragt werden. Bereits beim Anlegen eines Patienten kann diesem eine Sprache zugewiesen werden. Auf diese Weise werden Kommunikations- und Verständnis-Probleme beim Ausfüllen der Fragebogen minimiert, und die Validität der erhobenen Daten gewährleistet.

 

 

Befragungen

meQ ist für den Einsatz verschiedenster Befragungs- und Testinstrumente geeignet. So können mit meQ z.B. die Lebensqualitätsmessung, psychologische Tests oder Qualitätssicherungs-Umfragen durchgeführt werden:

  • Personalisierte Befragungen (PSO, QoL, krankheitsspezifische Fragebogen, Dash, etc.)
  • Anonymisierte Befragungen (Patientenzufriedenheit, Beschwerde-Management)
  • Eigene Formulare (Anamnese, Anmeldebogen, etc.)
  • Unterstützung von TAPI und CAPI

 

 

Validierte Instrumente

Messung der Lebensqualität mit FACIT oder EORTC (QoL-Reihe)
Screening der psycho-sozialen Belastung mit DST (Distress-Thermometer), FBK-R10, FBK-R23, etc.

 

 

Benutzer-Management

meQ bietet Ihnen ein flexibles System für die Einrichtung diverser Zugriffsrechte. Die Software kann so eingerichtet werden, dass sensible Patienten-Informationen und Befragungsergebnisse nur für jene Personalgruppen einsichtbar sind die diese Daten auswerten oder mit diesen weiterarbeiten.

 

 

Scores, Berichte und Auswertungen

meQ bieten Ihnen umfangreiche Funktionen und Möglichkeiten zur Generierung von Berichten. So z.B.:

  • Individuelle Verlaufskontrolle & Verfolgung von Trends im Krankheitsverlauf
  • Optimierung der Patientenbetreuung auf Basis der erhobenen Daten
  • Aggregierte und/oder individuelle Statistiken für Monats-, Quartals- und Jahresberichte
  • Exportfunktion für weitere wissenschaftliche Auswertungen und Weiterverarbeitung in Excel und SPSS
  • etc.

 

 

Echtzeit-Monitoring & Alarmfunktion

Ist die Befragung des Patienten abgeschlossen, können die Ergebnisse direkt auf dem Bildschirm oder im Ausdruck angesehen werden. Die Erstellung des Berichtes und die Umsetzung in eine Grafik (z.B. als Balken-Diagramm etc.) erfolgt automatisch.

Zudem können die Ergebnisse in Echtzeit auf die Überschreitung möglicher kritischer Werte hin überprüft werden. Wird dann ein solcher Wert festgestellt zeigt das System auf dem Personal-Rechner eine Warnung mit möglichen Optionen an. So können z.B. bei der Indikation erhöter seelischer Belastungen bei einem Patienten sofort der psycho-onkologische Dienst verständigt werden.

 

 

 

Workflow meQ

 

  1. Der Patient füllt den Fragebogen am Tablet aus
  2. Die Ergebnisse werden automatisch an den meQ-Server übetragen und archiviert
  3. Die im System berechtigten Personen können direkt auf die Befragung zugreifen

Workflow Papierfragebogen

 

  1. Der Patient erhält den Fragebogen vom Personal
  2. Der Patient füllt den Fragebogen aus
  3. Der Patient gibt den Fragebogen an das Personal zurück
  4. Die Daten vom Personal in die Datenbanken beziehungsweise die Software übertragen
  5. Der Fragebogen wird ausgewertet
  6. Der Fragebogen wird archiviert

 

 

meQ

Papierfragebogen

eindeutig und vollständig ausgefüllte Befragungen unvollständig oder mehrdeutige Antworten möglich
keine Verständinisprobleme durch Multilingualität Fragebogen meist nur in einer Sprache vorhanden
eindeutige Zuordnung von Patienten & Fragebogen Befragungsblatt kann verloren gehen oder falsch abgelegt werden
Auswertungen und Berichte sind sofort verfügbar Fragebogen muss erst ausgewertet und digitalisiert oder kopiert werden
Befragungshistorie oder Vergleichswerte können
direkt im System angesehen werden (Trend)
 
Verteilung der Ergebnisse durch Benutzermanagement  
mehrere Befragungen zeitgleich möglich  
Datensicherheit durch Verschlüsselung und sichere Übertragung  
Weniger Papierverbrauch  
keine fehlerhaften Daten durch direkte Übetragung Bei der Digitalisierung der Papierfragebogen können Übertragungsfehler passieren
Jede Befragung ist jederzeit verfügbar und schnell abrufbar  
Auswertungen und Berichte sind sofort verfügbar  
verschiedene Arten der Patienten-Identifikation (Remote, RFID, Bar-Code, PIN/ID)  
Entlastung der Mitarbeiter  
Senkung der Kosten  
Problemlose Einbindung in bestehende Netzwerke  

 

 

Leitlinien für Brustkrebs-Zentren

Die Fachlichen Anforderungen an ein Zentrum sind in den organspezifischen Erhebungsbögen festgelegt. Für das Auditjahr 2015 wurden einige Änderungen an den Erhebungsbögen vorgenommen. Die geänderten Anforderungen sind für alle ab dem 01.01.2015 durchgeführten Audits verbindlich anzuwenden. Darunter auch die geänderten Vorgaben im Kapitel 1.4. Psychoonkologie - 1.4.2 Psychoonkologie

 

Angebot und Zugang:

Jedem Patienten muss die Möglichkeit eines psychoonkologischen Gespräches ort- und zeitnah angeboten werden. Das Angebot muss niederschwellig erfolgen.

 

Dokumentation und Evaluation

Zur Identifikation des Behandlungsbedarfs ist es erforderlich, ein Screening zu psychischen Belastungen durchzuführen (z.B. siehe S3-Leitlinie Psychoonkologie) und das Ergebnis zu dokumentieren. Grundsätzlich sind sowohl die Anzahl der Patienten, welche eine psychoonkologische Betreuung in Anspruch genommen haben, als auch Häufigkeit, Dauer und Inhalt der Gespräche zu erfassen.

 

Instrumente:

Die Instrumente für ein Screening zu psychischen Belastungen wurden in der S3-Leitlinie für Psychoonkologie aufgelistet:

  • GAD-7 generalized anxiety disorderGAD-7 generalized anxiety disorder
  • HADS hospital anxiety and depression scale
  • HSI hornheider screening instrument*/hornheide
  • DT distress thermometer*
  • FBK  fragebogen zur belastung von krebspatienten
  • QSC questionnaire on distress in cancer patients
  • PO-BADO psychoonkologische basisdokumentation/ basic documentation for psycho-oncology
  • PHQ-9 patient health questionnaire
  • GAD-7 generalized anxiety disorder

 

Verweis:

„Erhebungsbögen für Brustkrebszentren der Deutschen Krebsgesellschaft“ Erarbeitet von der Zertifizierungskommission Brustkrebszentren der DKG/DGS . Vorsitz: Prof. Dr. Rolf Kreienberg. Inkraftsetzung am 01.09.2014

 

Link:

http://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft-wtrl/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung/erhebungsboegen/organkrebszentren.html

 

 

Leitlinien für Darmkrebs-Zentren

Die Fachlichen Anforderungen an ein Zentrum sind in den organspezifischen Erhebungsbögen festgelegt. Im Auditjahr 2015 sind einige Änderungen an den Erhebungsbögen vorgesehen. Diese Änderungen sind für alle ab dem 01.01.2015 durchgeführten Audits verbindlich anzuwenden. Darunter ist auch die Äderung in Kapitel 1.4. Psychoonkologie - 1.4.2 Psychoonkologie

 

Angebot und Zugang:

Jedem Patienten muss die Möglichkeit eines psychoonkologischen Gespräches ort- und zeitnah angeboten werden. Das Angebot muss niederschwellig erfolgen.

 

Dokumentation und Evaluation

Zur Identifikation des Behandlungsbedarfs ist es erforderlich, ein Screening zu psychischen Belastungen durchzuführen (z.B. siehe S3-Leitlinie Psychoonkologie und das Ergebnis zu dokumentieren. Grundsätzlich sind sowohl die Anzahl der Patienten, welche eine psychoonkologische Betreuung in Anspruch genommen haben, als auch Häufigkeit, Dauer und Inhalt der Gespräche zu erfassen."

 

Psychoonkologische Betreuung:

Die Anzahl der Patienten, welche eine psycho-onkologische Betreuung in Anspruch genommen haben, ist zu erfassen.

 

Instrumente:

Die Instrumente für ein Screening zu psychischen Belastungen wurden in der S3-Leitlinie für Psychoonkologie aufgelistet:

  • GAD-7 generalized anxiety disorderGAD-7 generalized anxiety disorder
  • HADS hospital anxiety and depression scale
  • HSI hornheider screening instrument*/hornheide
  • DT distress thermometer*
  • FBK  fragebogen zur belastung von krebspatienten
  • QSC questionnaire on distress in cancer patients
  • PO-BADO psychoonkologische basisdokumentation/ basic documentation for psycho-oncology
  • PHQ-9 patient health questionnaire
  • GAD-7 generalized anxiety disorder

 

Verweis:

„Erhebungsbögen für Darmkrebszentren der Deutschen Krebsgesellschaft" Vorsitz der Zertifizierungskommission: Prof. Dr. T. Seufferlein, Prof. Dr. S. Post, Inkraftsetzung am 28.08.2014

 

Link:

http://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft-wtrl/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung/erhebungsboegen/viszeralonkologische-zentren.html

 

 

Leitlinien für Gynäkologische Zentren

Die Fachlichen Anforderungen an ein Zentrum sind in den organspezifischen Erhebungsbögen festgelegt. Für das Auditjahr 2015 wurden einige Änderungen an den Erhebungsbögen vorgenommen. Die geänderten Anforderungen sind für alle ab dem 01.01.2015 durchgeführten Audits verbindlich anzuwenden. Darunter auch die geänderten Vorgaben im Kapitel 1.4. Psychoonkologie - 1.4.2 Psychoonkologie

 

Angebot und Zugang:

Jedem Patienten muss die Möglichkeit eines psychoonkologischen Gespräches ort- und zeitnah angeboten werden. Das Angebot muss niederschwellig erfolgen.

 

Dokumentation und Evaluation

Zur Identifikation des Behandlungsbedarfs ist es erforderlich, ein Screening zu psychischen Belastungen durchzuführen (z.B. siehe S3-Leitlinie Psychoonkologie) und das Ergebnis zu dokumentieren. Grundsätzlich sind sowohl die Anzahl der Patienten, welche eine psychoonkologische Betreuung in Anspruch genommen haben, als auch Häufigkeit, Dauer und Inhalt der Gespräche zu erfassen.

 

Instrumente:

Die Instrumente für ein Screening zu psychischen Belastungen wurden in der S3-Leitlinie für Psychoonkologie aufgelistet:

  • GAD-7 generalized anxiety disorderGAD-7 generalized anxiety disorder
  • HADS hospital anxiety and depression scale
  • HSI hornheider screening instrument*/hornheide
  • DT distress thermometer*
  • FBK  fragebogen zur belastung von krebspatienten
  • QSC questionnaire on distress in cancer patients
  • PO-BADO psychoonkologische basisdokumentation/ basic documentation for psycho-oncology
  • PHQ-9 patient health questionnaire
  • GAD-7 generalized anxiety disorder

 

Verweis:

Erhebungsbogen Gynäkologische Krebszentren der Deutschen Krebsgesellschaft. Vorsitz der Zertifizierungskommission: Prof. M.W. Beckmann. Inkraftsetzung am 18.09.2014

 

Link:

http://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft-wtrl/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung/erhebungsboegen/organkrebszentren.html

 

 

 

Leitlinien für Hautkrebs-Zentren

Die Fachlichen Anforderungen an ein Zentrum sind in den organspezifischen Erhebungsbögen festgelegt. Für das Auditjahr 2015 wurden einige Änderungen an den Erhebungsbögen vorgenommen. Die geänderten Anforderungen sind für alle ab dem 01.01.2015 durchgeführten Audits verbindlich anzuwenden. Darunter auch die geänderten Vorgaben im Kapitel 1.4. Psychoonkologie - 1.4.8 Psychoonkologie

 

Angebot und Zugang:

Jedem Patienten muss die Möglichkeit eines psychoonkologischen Gespräches ort- und zeitnah angeboten werden. Das Angebot muss niederschwellig erfolgen.

 

Dokumentation und Evaluation

Zur Identifikation des Behandlungsbedarfs ist es erforderlich, ein Screening zu psychischen Belastungen durchzuführen (z.B. siehe S3-Leitlinie Psychoonkologie) und das Ergebnis zu dokumentieren. Grundsätzlich sind sowohl die Anzahl der Patienten, welche eine psychoonkologische Betreuung in Anspruch genommen haben, als auch Häufigkeit, Dauer und Inhalt der Gespräche zu erfassen.

 

Instrumente:

Die Instrumente für ein Screening zu psychischen Belastungen wurden in der S3-Leitlinie für Psychoonkologie aufgelistet:

  • GAD-7 generalized anxiety disorderGAD-7 generalized anxiety disorder
  • HADS hospital anxiety and depression scale
  • HSI hornheider screening instrument*/hornheide
  • DT distress thermometer*
  • FBK  fragebogen zur belastung von krebspatienten
  • QSC questionnaire on distress in cancer patients
  • PO-BADO psychoonkologische basisdokumentation/ basic documentation for psycho-oncology
  • PHQ-9 patient health questionnaire
  • GAD-7 generalized anxiety disorder

 

Verweis:

„Erhebungsbogen für Hautkrebszentren der Deutschen Krebsgesellschaft“ Erarbeitet von der Zertifizierungskommission Brustkrebszentren der DKG/DGS . Vorsitz: Prof. Dr. Wolfgang Tilgen. Inkraftsetzung am 10.10.2014

 

Link:

http://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft-wtrl/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung/erhebungsboegen/organkrebszentren.html

 

 

Leitlinien für Kopf-Hals-Zentren

Die Fachlichen Anforderungen an ein Zentrum sind in den organspezifischen Erhebungsbögen festgelegt. Für das Auditjahr 2015 wurden einige Änderungen an den Erhebungsbögen vorgenommen. Die geänderten Anforderungen sind für alle ab dem 01.01.2015 durchgeführten Audits verbindlich anzuwenden. Darunter auch die geänderten Vorgaben im Kapitel 1.4. Psychoonkologie - 1.4.2 Psychoonkologie

 

Die Anforderungen des Erhebungsbogens Onkologische Zentren sind zu erfüllen. Besonderheiten für Kopf-Hals-Tumoren sind an dieser Stelle unter der Angabe von Verantwortlichkeiten zu beschreiben.

 

Dokumentation und Evaluation

Zur Identifikation des Behandlungsbedarfs wird empfohlen, ein Screening zu psycho-sozialen Belastungen durchzuführen. Die psychoonkologische Versorgung ist fortlaufend anhand geeigneter Instrumente (z.B. PO-BaDo) zu dokumentieren und zu evaluieren. (Nationales Zertifizierungsprogramm Krebs Erhebungsbogen für Onkologische Spitzenzentren und Onkologische Zentren)

 

Instrumente:

Die Instrumente für ein Screening zu psychischen Belastungen wurden in der S3-Leitlinie für Psychoonkologie aufgelistet:

  • GAD-7 generalized anxiety disorderGAD-7 generalized anxiety disorder
  • HADS hospital anxiety and depression scale
  • HSI hornheider screening instrument*/hornheide
  • DT distress thermometer*
  • FBK  fragebogen zur belastung von krebspatienten
  • QSC questionnaire on distress in cancer patients
  • PO-BADO psychoonkologische basisdokumentation/ basic documentation for psycho-oncology
  • PHQ-9 patient health questionnaire
  • GAD-7 generalized anxiety disorder

 

Verweis:

Erhebungsbogen Kopf-Hals-Tumorzentren in Onkologischen Zentren. Vorsitz der Zertifizierungskommission: Prof. Dr. Heinrich Iro. Inkraftsetzung am 02.12.2014

 

Link:

http://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft-wtrl/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung/erhebungsboegen/onkologische-zentren.html

 

 

Leitlinien für Leberkrebs-Zentren

Die Fachlichen Anforderungen an ein Zentrum sind in den organspezifischen Erhebungsbögen festgelegt. Für das Auditjahr 2015 wurden einige Änderungen an den Erhebungsbögen vorgenommen. Die geänderten Anforderungen sind für alle ab dem 01.01.2015 durchgeführten Audits verbindlich anzuwenden. Darunter auch die geänderten Vorgaben im Kapitel 1.4. Psychoonkologie - 1.4.2 Psychoonkologie

 

Angebot und Zugang:

Jedem Patienten muss die Möglichkeit eines psychoonkologischen Gespräches ort- und zeitnah angeboten werden. Das Angebot muss niederschwellig erfolgen.

 

Dokumentation und Evaluation

Zur Identifikation des Behandlungsbedarfs ist es erforderlich ein Screening zu psychischen Belastungen durchzuführen (z.B. siehe S3-Leitlinie Psychoonkologie) und das Ergebnis zu dokumentieren. Die psychoonkologische Versorgung ist fortlaufend anhand geeigneter Instrumente (z.B. PO-BaDo) zu dokumentieren und zu evaluieren

 

Psychoonkologische Betreuung:

Die Anzahl der Patienten, welche eine psycho-onkologische Betreuung in Anspruch genommen haben, ist zu erfassen.

 

Instrumente:

Die Instrumente für ein Screening zu psychischen Belastungen wurden in der S3-Leitlinie für Psychoonkologie aufgelistet:

  • GAD-7 generalized anxiety disorderGAD-7 generalized anxiety disorder
  • HADS hospital anxiety and depression scale
  • HSI hornheider screening instrument*/hornheide
  • DT distress thermometer*
  • FBK  fragebogen zur belastung von krebspatienten
  • QSC questionnaire on distress in cancer patients
  • PO-BADO psychoonkologische basisdokumentation/ basic documentation for psycho-oncology
  • PHQ-9 patient health questionnaire
  • GAD-7 generalized anxiety disorder

 

Verweis:

Erhebungsbogen Viszeralonkologisches Zentrum der Deutschen Krebsgesellschaft. Vorsitz der Zertifizierungskommission: Prof. Dr. T. Seufferlein, Prof. Dr. S. Post. Inkraftsetzung am 01.10.2014

 

Link:

http://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft-wtrl/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung/erhebungsboegen/viszeralonkologische-zentren.html

 

 

Leitlinien für Lungenkrebs-Zentren

Die Fachlichen Anforderungen an ein Zentrum sind in den organspezifischen Erhebungsbögen festgelegt. Für das Auditjahr 2015 wurden einige Änderungen an den Erhebungsbögen vorgenommen. Die geänderten Anforderungen sind für alle ab dem 01.01.2015 durchgeführten Audits verbindlich anzuwenden. Darunter auch die geänderten Vorgaben im Kapitel 1.4. Psychoonkologie - 1.4.2 Psychoonkologie

 

Angebot und Zugang:

Jedem Patienten muss die Möglichkeit eines psychoonkologischen Gespräches ort- und zeitnah angeboten werden. Das Angebot muss niederschwellig erfolgen.

 

Dokumentation und Evaluation

Die psychoonkologische Versorgung ist fortlaufend anhand geeigneter Instrumente (z.B. PO-BaDo) zu dokumentieren und zu evaluieren. Zur Identifikation des Behandlungsbedarfs ist es erforderlich, ein Screening zu psychischen Belastungen durchzuführen (Instrument z.B. siehe S3-Leitlinie Psychoonkologie) und das Ergebnis zu dokumentieren.

 

Umfang der Versorgung:

Patienten, welche eine psychoonkologische Betreuung erfahren haben, sind zu erfassen. Häufigkeit und Dauer der Gespräche ist zu erfassen.

 

Instrumente:

Die Instrumente für ein Screening zu psychischen Belastungen wurden in der S3-Leitlinie für Psychoonkologie aufgelistet:

  • GAD-7 generalized anxiety disorderGAD-7 generalized anxiety disorder
  • HADS hospital anxiety and depression scale
  • HSI hornheider screening instrument*/hornheide
  • DT distress thermometer*
  • FBK  fragebogen zur belastung von krebspatienten
  • QSC questionnaire on distress in cancer patients
  • PO-BADO psychoonkologische basisdokumentation/ basic documentation for psycho-oncology
  • PHQ-9 patient health questionnaire
  • GAD-7 generalized anxiety disorder

 

Verweis:

Erhebungsbogen für Lungenkrebszentren der Deutschen Krebsgesellschaft. Vorsitz: Prof. Dr. D. Ukena, Prof. Dr. H. Hoffmann. Inkraftsetzung am 30.09.2014

 

Link:

http://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft-wtrl/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung/erhebungsboegen/organkrebszentren.html

 

 

Leitlinien für Magenkrebs-Zentren

Die Fachlichen Anforderungen an ein Zentrum sind in den organspezifischen Erhebungsbögen festgelegt. Für das Auditjahr 2015 wurden einige Änderungen an den Erhebungsbögen vorgenommen. Die geänderten Anforderungen sind für alle ab dem 01.01.2015 durchgeführten Audits verbindlich anzuwenden. Darunter auch die geänderten Vorgaben im Kapitel 1.4. Psychoonkologie - 1.4.2 Psychoonkologie

 

Angebot und Zugang:

Jedem Patienten muss die Möglichkeit eines psychoonkologischen Gespräches ort- und zeitnah angeboten werden. Das Angebot muss niederschwellig erfolgen.

 

Dokumentation und Evaluation

Zur Identifikation des Behandlungsbedarfs ist es erforderlich ein Screening zu psychischen Belastungen durchzuführen (z.B. siehe S3-Leitlinie Psychoonkologie) und das Ergebnis zu dokumentieren.
Die psychoonkologische Versorgung ist fortlaufend anhand geeigneter Instrumente (z.B. PO-BaDo) zu dokumentieren und zu evaluieren.

 

Psychoonkologische Betreuung:

Die Anzahl der Patienten, welche eine psycho-onkologische Betreuung in Anspruch genommen haben, ist zu erfassen.

 

Instrumente:

Die Instrumente für ein Screening zu psychischen Belastungen wurden in der S3-Leitlinie für Psychoonkologie aufgelistet:

  • GAD-7 generalized anxiety disorderGAD-7 generalized anxiety disorder
  • HADS hospital anxiety and depression scale
  • HSI hornheider screening instrument*/hornheide
  • DT distress thermometer*
  • FBK  fragebogen zur belastung von krebspatienten
  • QSC questionnaire on distress in cancer patients
  • PO-BADO psychoonkologische basisdokumentation/ basic documentation for psycho-oncology
  • PHQ-9 patient health questionnaire
  • GAD-7 generalized anxiety disorder

 

Verweis:

Erhebungsbogen Viszeralonkologisches Zentrum der Deutschen Krebsgesellschaft. Vorsitz der Zertifizierungskommission: Prof. Dr. T. Seufferlein, Prof. Dr. S. Post. Inkraftsetzung am 01.10.2014

 

Link:

http://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft-wtrl/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung/erhebungsboegen/viszeralonkologische-zentren.html

 

 

Leitlinien für Prostatakrebs-Zentren

Die Fachlichen Anforderungen an ein Zentrum sind in den organspezifischen Erhebungsbögen festgelegt. Für das Auditjahr 2015 wurden einige Änderungen an den Erhebungsbögen vorgenommen. Die geänderten Anforderungen sind für alle ab dem 01.01.2015 durchgeführten Audits verbindlich anzuwenden. Darunter auch die geänderten Vorgaben im Kapitel 1.4. Psychoonkologie - 1.4.2 Psychoonkologie

 

Dokumentation und Evaluation

Zur Identifikation des Behandlungsbedarfs soll ein Screening zu psychischen Belastungen durchgeführt (z.B. siehe S3-Leitlinie Psychoonkologie) und das Ergebnis dokumentiert werden.
Die psychoonkologische Versorgung ist fortlaufend anhand geeigneter Instrumente (z.B. PO-BaDo) zu dokumentieren und zu evaluieren."

 

Instrumente:

Die Instrumente für ein Screening zu psychischen Belastungen wurden in der S3-Leitlinie für Psychoonkologie aufgelistet:

  • GAD-7 generalized anxiety disorderGAD-7 generalized anxiety disorder
  • HADS hospital anxiety and depression scale
  • HSI hornheider screening instrument*/hornheide
  • DT distress thermometer*
  • FBK  fragebogen zur belastung von krebspatienten
  • QSC questionnaire on distress in cancer patients
  • PO-BADO psychoonkologische basisdokumentation/ basic documentation for psycho-oncology
  • PHQ-9 patient health questionnaire
  • GAD-7 generalized anxiety disorder

 

Verweis:

Erhebungsbogen für Prostatakrebszentren der Deutschen Krebsgesellschaft Vorsitz: Prof. Dr. P. Albers, Prof. Dr. J. Fichtner. Inkraftsetzung am 27.08.2014

 

Link:

http://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft-wtrl/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung/erhebungsboegen/organkrebszentren.html

 

 

Leitlinien für Viszeralonkologische Zentren (Pankreaskarzinom)

Die Fachlichen Anforderungen an ein Zentrum sind in den organspezifischen Erhebungsbögen festgelegt. Für das Auditjahr 2015 wurden einige Änderungen an den Erhebungsbögen vorgenommen. Die geänderten Anforderungen sind für alle ab dem 01.01.2015 durchgeführten Audits verbindlich anzuwenden. Darunter auch die geänderten Vorgaben im Kapitel 1.4. Psychoonkologie - 1.4.2 Psychoonkologie

 

Angebot und Zugang:

Jedem Patienten muss die Möglichkeit eines psychoonkologischen Gespräches ort- und zeitnah angeboten werden. Das Angebot muss niederschwellig erfolgen.

 

Dokumentation und Evaluation

Zur Identifikation des Behandlungsbedarfs ist es erforderlich ein Screening zu psychischen Belastungen durchzuführen (z.B. siehe S3-Leitlinie Psychoonkologie) und das Ergebnis zu dokumentieren. Die psychoonkologische Versorgung ist fortlaufend anhand geeigneter Instrumente (z.B. PO-BaDo) zu dokumentieren und zu evaluieren.

 

Psychoonkologische Betreuung:

Die Anzahl der Patienten, welche eine psycho-onkologische Betreuung in Anspruch genommen haben, ist zu erfassen.

 

Instrumente:

Die Instrumente für ein Screening zu psychischen Belastungen wurden in der S3-Leitlinie für Psychoonkologie aufgelistet:

  • GAD-7 generalized anxiety disorderGAD-7 generalized anxiety disorder
  • HADS hospital anxiety and depression scale
  • HSI hornheider screening instrument*/hornheide
  • DT distress thermometer*
  • FBK  fragebogen zur belastung von krebspatienten
  • QSC questionnaire on distress in cancer patients
  • PO-BADO psychoonkologische basisdokumentation/ basic documentation for psycho-oncology
  • PHQ-9 patient health questionnaire
  • GAD-7 generalized anxiety disorder

 

Verweis:

Erhebungsbogen Viszeralonkologisches Zentrum der Deutschen Krebsgesellschaft. Vorsitz der Zertifizierungskommission: Prof. Dr. T. Seufferlein, Prof. Dr. S. Post. Inkraftsetzung am 01.10.2014

 

Link:

http://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft-wtrl/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung/erhebungsboegen/viszeralonkologische-zentren.html